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Einführung in die Welt des Comedy

Sie ist Hollywoods vielseitigstes und ältestes Genre und zählt zu einer der beliebtesten Formen der Unterhaltung, gilt als Instrument für soziale und kulturelle Stellungnahmen und spiegelt

das Gute und das Böse in der Gesellschaft wider

Aber vor allem bietet sie die perfekte Ablenkung an einem schlechten Tag: die gute alte Komödie.

Entwicklung

Begonnen mit kurzen Einzelrollen, waren die für stumme Produktionen zugeschnittenen Komödien mit lustigem Bildmaterial bereits zur Frühzeit des Kinos äußerst beliebt. Weil es zu dieser Zeit noch keinen Ton gab, verband man den Humor mit sogenannten Slapstick-Einlagen. Ab dem 20. Jahrhundert stand der Fokus eher darauf, bestimmte Dinge oder Menschen in die Absurdität zu ziehen, was sich aber ab dem 21. Jahrhundert abschwächte.

Merkmale

Sie erzählt auf humorvolle Art und Weise von den Alltagspannen und Fehltritten des Lebens, welche meistens positiv enden, obwohl Satiren und Parodien eher die dunklen Seiten des Humors hervorheben. Anders als die Tragödie, spielt die Komödie mitten im prallem Alltagsleben und im Zentrum steht stets ein heiterer, oft auch absurder oder übertriebener Handlungsablauf.

Pioniere

  • Max Linder

Bekannt für sein Auftreten in Smoking und Zylinder, war er der erste französische Starkomiker der Filmgeschichte und spielte ab 1905 in 250 verschiedenen Filmen.

  • Charlie Chaplin

Von ihm stammt das bekannte Zitat „A day without laughter is a day wasted“ („Jeder Tag an dem du nicht lächelst ist ein verlorener Tag“). Auch er war mit Melone, Spazierstock und Schnurrbart in seinem Erscheinungsbild unverwechselbar. Mit seinen einzigartigen Stil und Humor wurde er zur Ikone. Er ist auch bekannt für seine Komödien über die amerikanische Politik, womit er sich seinerzeit zum Kriegsgegner machte und unter Beobachtung des FBI-Geheimdienst stand, bis er 1959 schließlich aus der USA verbannt wurde, was für weltweites Aufsehen in den Medien sorgte.

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Geschichte

Die erste Formen der Komödie traten bereits in den ersten Stummfilmen auf und wurden rasch zum Hit der Filmindustrie. Bereits die altbekannten Erfinder des Films, die Brüder Auguste und Louis Lumière, fügten eine Komödie in ihre erste offizielle Filmvorführung hinzu.

Comedy und Hollywood

Im Jahre 1912 wurden von Mack Sennett die Filmgesellschaften Keystone Studios gegründet, sie waren das Comic-Kraftwerk des frühen Hollywoods. Dort wurde zur Zeit der Stummfilme der unverkennbare „Slapstick“ zum Leben gerufen, der die Welt der Filmkomödie revolutionierte. Dieser Stil ist ein komischer, körperlicher Ausdruck, beispielsweise anhand von Mimik und Gestik, des Komiks. Mit Schauspielern wie „Fatty“ Arbuckle und Charlie Chaplin boomte Sennetts Gesellschaft.

Der Ton bringt neues Leben ins Genre

Einen Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm machte das witzige Slapstick-Paar und Komiker-Duo Laurel and Hardy (im deutschen Sprachraum als „Dick und Doof“ bekannt). Sie spielten in sowohl Stumm- als auch Tonfilmen. Es folgten erfolgreiche Werke wie „Some Like It Hot“ (1959) mit der Ikone Marilyn Monroe als Star.

21. Jahrhundert

Mit der Generation Z wandelte sich der Komikfilm in frechere und vulgärere R-Rated Filme und Serien um. Von „40-Year-Old Virgin“ (2005) bis zu „Hangover“ (2009-2013), diese Filmen brachten vor allem schmutzige und vulgäre Witze, um die Zuschauer zu verblüffen. Mehr zur Geschichte der Komödie ist unter in der Brittanica zu erfahren.

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Geschichte und Klassiker

Die Existenz von Helden im Kampf gegen das Böse reicht bis in die Antike zurück und ist keineswegs eine Erfindung der Moderne. Schon vor 3000 Jahren erzählte Homer in der Ilias und der Odyssee von Kämpfern oder Halbgöttern wie Achilles, Perseus und Odysseus. Sie sind wohl die Vorläufer moderner Superhelden und, durch ihre Geschichten und Taten, die Gründungsväter des Actions.

Erste Erscheinungen des Actions im Film

In den frühen 1920er Jahren imitierte die Filmindustrie die antiken Sagen mit ihren abenteuerlichen Filmen, bei denen Helden Bösewichte mit Schwertern bekämpften. Die draufgängerischen und furchtlosen Kämpfer dominierten schon damals die Leinwand und die in den 1940- und 50er Jahren entstandenen Kriegs-, Cowboy- und Spionagefilme galten zu den besten Action Werken seinerzeit. Diese waren dem Kulturwandel angepasst und realistischer für die Zuschauerschaft als Schwertkämpfe.

Eine neue Ära

1962 war es soweit: James Bond, der Geheimagent 007, erschaffen von Ian Fleming, erschien zum ersten Mal auf der Leinwand und wurde schnell zur Ikone.

Einen Auftakt erlebte die Bond-Reihe 2006 mit Daniel Craig als James Bond, welcher bis heute die Rolle des Agenten spielt.

Die Zeit der Cowboys und Indianer war mit den frühen 1970er Jahren vorbei und zeigte, dass die moderne Welt genauso viel Glanz, Aufregung und Potenzial für Gewalt wie der alte Westen bat. Draufgängerische Detektive und urbane Verbrechen, in Filmen wie z.B. „Dirty Harry“, gestaltet mit den von James Bond inspirierten Autoverfolgungsjagden und Stunts sowohl aber auch Martial Arts Werke, prägten die neue Ära des Actiongenres.

Ab den 80er Jahren überrollte der Actionfilm Hollywood und es entstanden immer mehr Blockbuster. Aufblühende Comedians wie Eddy Murphy in „48 Hours“ erzielten Verkaufs-Rekorde und erbrachten mit der Einbindung von Schauspielern einer anderen Ethnizität eine größere Reichweite an Zuschauern. In einem Interview von Rolling Stone redet Murphy darüber, dass er als erster afroamerikanischer Schauspieler auf einer Kinoleinwand zu sehen ist.

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