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Sich selbstständig machen mit einem mobilen Kino

Sie sehen gerne Filme? Sie haben aber auch Freude daran, anderen Filme zu präsentieren? Dann sollten Sie über die Möglichkeit nachdenken, ein eigenes mobiles Kino aufzubauen und zu betreiben!

Neben den Genehmigungen und Lizenzen, die ein solcher Kinobetrieb mit sich bringt, sollte man sich auch nach guten Locations umsehen, an denen man sein mobiles Kino für eine bestimmte Zeit aufbauen kann, und ein geeignetes Fahrzeug so ausbauen, dass man alles mitnehmen kann. Bei https://www.worksystem.at/fahrzeugeinrichtungen gibt es die passenden Ausstattungen.

Klein und intim, mit Popcorn und Nachos

Der Lieferwagen, in dem das mobile Kino untergebracht wird, wird mit Regalen von https://www.worksystem.at/fahrzeugeinrichtungen bestückt. So kann alles übersichtlich und sicher verstaut werden, von Lautsprechern über ein Wiedergabegerät für Video und Ton bis hin zu Stühlen, Bänken, einer Popcornmaschine und einem Kühlgerät für Getränke.

Die Anzahl der Besucher wird übersichtlich sein, aber bei der Bewirtung der Zuschauer ist Übersichtlichkeit von Vorteil. Je nach Fahrzeuggröße kann man auch ein Schubladenelement von https://www.worksystem.at/fahrzeugeinrichtungen einsetzen, das beispielsweise als mobiles Büro dient, in dem man Kinoprogramme und Flyer griffbereit aufbewahren kann, um seine Kunden über die nächsten Filmpremieren und Sonderangebote zu informieren.

Das speziell ausgerüstete Fahrzeug steht im Mittelpunkt eines Filmevents und dient als Anlauf- und Popcorn-Verkaufsstelle, aber auch als Werbefläche mit einer ansprechenden Beschriftung und hat somit auch einen Wiedererkennungswert.

Im Sommer Filme, im Winter Vorbereitungen

Dass ein mobiles Kino, sofern es unter freiem Himmel steht, nur bei sommerlichem Wetter und warmen Temperaturen Kunden anzieht, ist offensichtlich. Im Winter kann man Vorbereitungen für die nächste Saison vornehmen oder sein mobiles Kino an Interessierte weitervermieten. Dank der Einbauten von https://www.worksystem.at/fahrzeugeinrichtungen verfügt man über ein professionelles und mit System ausgestattetes Fahrzeug, das auch von anderen geschätzt und gerne angemietet wird!

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Cineastische Poster und weitere Einrichtungsideen

Der Film ist wie kaum ein anderes Medium das Tor zu fremden und kaum erschließbaren Welten. Egal, ob man Horrorfilme oder Klassiker, Schnulzen oder Komödien gerne mag – ein vom Cineasmus geprägter Lebensstil ist immer fantasievoll, romantisch und farbenfroh. Zeit, diese schöne Ästhetik auch ins echte Leben zu übertragen und seine Wohnung danach einzurichten! Stellen Sie sich eine geschmackvoll eingerichtete Wohnung vor, die zwar keine direkten Anspielungen auf große Filme macht, mit ihrem exquisiten Stil aber eine ähnliche Stimmung wie in den eigenen Lieblingsfilmen aufkommen lässt. Für so eine Einrichtung braucht man nur eine kleine Zahl an Änderungen in den eigenen vier Wänden:

Stilvolle Poster von Desenio

Ein paar wenige geschmackvolle Poster können die Stimmung in der Wohnung schon deutlich verändern. Desenio ist ein Versand für stilvolle und thematisch breit gefächerte Poster und Bilderrahmen, aber auch Bild- und Leinwände, die sich beliebig ergänzen lassen. Ein düsteres Noir-Poster für die dezente Huldigung an Hitchcock, ein farbenfrohes Motto-Poster für Freunde der erheiternden Komödie oder ein naturalistisches Poster für Freunde aller Wald-, Berg, und Tieraufnahmen sind möglich!

Weitere Einrichtungsideen

Das eigene Heimkino lebt von Details und kleinen Hinweisen, die das Wesen des Wohnenden und seine cineastische Vorliebe hervorstechen lassen. Je mehr die eigene Persönlichkeit unterstrichen wird, desto wohler fühlt man sich in diesem Wohnkontext und kann sich in die endlosen Filmwelten hineinfühlen, die man abends so sehr genießt. Neben den schönen Postern von Desenio sollten Sie sich an einfachen und günstigen Gegenständen wie Tagesdecken, Gardinen, Teppichen und Bezügen versuchen, die alle dem Stil und dem Farbcode Ihrer Lieblingsfilme entsprechen. So kann man schon mit wenig Budget ein filmreifes Zuhause einrichten. Im nächsten Schritt sollten Sie die Architektur Ihrer liebsten Serien und Filme dezent nachahmen. Beispielsweise die Wohnzimmer aus Friends und den Simpsons, aber auch die Bar aus How I met your Mother sind gut kopierbare Vorlagen! Man kann Cineast sein – egal, ob man auf ehrwürdige Klassiker oder moderne Actionfilme steht.

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Subgenres

Auch beim Comedy Genre gibt es sehr viele Sub-Genres. Die jahrzehntelange Entwicklung führte zu zahlreichen Arten und Kombinationen, die wir aufführen wollen.

Action-Komödie

Dieses Sub-Genre entstand in den 1980er Jahren in Nordamerika und wurde durch Künstler wie Eddie Murphy geprägt. Nun wurden Explosionen, Stunts und typische Action-Charakteristik mit Witz und Humor kombiniert. Filme wie „Police Academy“ (1984) können als Vorgänger der heutigen Action-Komödie gesehen werden.

Horror-Komödie

Scary Movie sagt Ihnen nichts? Dann haben Sie sich wohl einer der bizarrsten und witzigsten Horror-Parodien entgehen lassen. Hierbei werden meist bekannte Szenen, Klischees oder Monster der klassischen Horrorfilme auf humorvolle Art und Weise nachgestellt.

Kriminalkomödie

Das typische „Good Cop, Bad Cop“ Szenario: ein Verbrechen muss von zwei Cops aufgeklärt werden, nur etwas vertrottelter. Meistens sind es zwei Tollpatsche, die sich ein Problem nach dem anderem einbrocken, es aber mit Witz und Humor lösen und im Endeffekt fast jede Lage im Griff haben und den Fall, wenn auch auf unkonventionelle Art und Weise, aufklären.

Tragikomödie

Tragisch, aber lustig. Diese zwei äußerst gegensätzlichen Begriffe schafft die Tragikomödie zu kombinieren. Egal ob es der Tod eines Verwandten, der Verlust der gesamten Wohneinheit oder aber auch nur ein Unfall ist, dieses Sub-Genre ist stark von schwarzem Humor beeinflusst.

Fantasy Komödie

Ausgestopfte Tiere und Pharaone erwachen zum Leben? Ja, es handelt sich um „Nachts im Museum“ (2006-2014), das Vorzeigebeispiel für die Fantasy Komödie.

Es kommt zu einem satirischem Aufeinandertreffen von Realität und Irrealität.

Science-Fiction Komödie

Filme in diesem Sub-Genre spielen in ferner Zukunft mit hochentwickelter Technologie.

„Men in Black“ (1997-2012) ist ein Klassiker darunter. Er ist die typische Duo-Kombination, die sich durch den Kontrast zwischen dem ernsten und dem eher lässig-tolpatschigen Partner wieder finden lässt, beide jedoch Ahnung von ihrer Arbeit haben und jede Situation gemeinsam meistern. Schräge Aliens gegen das lustige, dennoch professionelle Geheimagenten-Dream-Team, das jeder Herausforderung mit einem Witz entgegenkommt.

Parodien und Satiren

Obwohl viele Komödien ein Happy Ending haben, heben Satiren und Parodien die dunklen Aspekte des Humors hervor. Typisch für diese Genres ist die Übertreibung und Verspottung von Ereignissen oder Personen oft an Hand von Klischees.

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Special Effects

Wie schaffen Horror-Filme es, uns aus den Socken zu hauen, selbst in Szenen denen man nichts Übernatürliches oder Erschreckendes zuschreiben kann? Nun, die Produktion, Technologie und das Können der Filmemacher haben sich mit der Zeit erheblich gesteigert, sei es der explodierende Körper oder der Zombie-Angriff, mit ein wenig visueller Trickserei, welche uns ein Online-Magazin in England näherbringt, sieht alles gleich viel realer aus. Also, was genau macht einen Horrorfilm aus?

Umgebung

Keine Location ist aus Zufall gewählt, sei es die gottverlassene Insel oder der Kellerschacht im Niemandsland. Der Drehort ist ausschlaggebend für den gesamten Film, zum Beispiel die Aneinanderreihung mehrerer Kamera-Winkel, denn so kann die Zuschauerschaft direkt ins Geschehen gerissen werden.

Atmosphäre

Die Stimmung einer Szene soll so greifbar wie möglich gemacht werden. Die Spannung soll schließlich in unser Wohnzimmer gebracht werden. Sie arbeitet Hand in Hand mit Beleuchtung, Musik und Sounds, Kameraführung und Dialog.

Belichtung

Die Belichtung ist das A und O jedes Horrorfilms. Dunkelheit ist der beste Freund eines Horror- Filmemachers. Denn wer hatte nicht schon als Kind Angst davor, alleine in einem finsterem Zimmer zu schlafen? Jeder hat bis zu einem gewissen Punkt Angst vor der Dunkelheit, denn dort könnten sich die schlimmsten Monster verstecken. Der stockfinstere Raum versetzt uns schon vor dem epischen Auftritt des „Bösen“ in Schrecken und nicht ohne Grund werden in vielen Horrorfilmen mit der Abwechslung von Dunkelheit und Nachtsichtgerät gespielt, denn das kratzt umso mehr an den Nerven.

Musik und Sounds

Es ist dunkel, ein Mädchen liegt allein im Bett und stellt einen Schatten an ihrer Türe fest. Stopp. Nun fängt die Positionierung der Musik an. Es beginnt mit einem sich in die Länge ziehendem, stillen und stechendem Akkord, der von nun an mit der Bewegung mitgleitet und von Sekunde zu Sekunde an Schnelligkeit sowie Lautstärke gewinnt und durch abwechselnd plötzlicher Stille verstärkt wird. Der Sound von Totschlag wird übrigens recht einfach imitiert, denn ob man es glaubt oder nicht: hinter dem Geräusch von Knochenzerschmetterung stecken oft Tonaufnahmen vom Abstechen einer Melone oder das Zertrümmern von verdorbenem Obst.

Aber damit sich unsere Nackenhaare sträuben, ist ein wenig mehr als eine Melone notwendig. Die Einbindung von unhörbaren Frequenzen ist ein beliebtes Instrument der Filmemacher und hat einen ganz bestimmten Zweck.

Wie uns bekannt ist, hören Menschen Frequenzen zwischen 20 und 19000 Hz. Alles darunter gilt als Infraschall und alles darüber als Ultraschall. Nun, was hat es also mit den unhörbaren Tönen nun auf sich? Simple erklärt: in Horrorfilmen werden Frequenzen von 16 Hz verwendet, also Infraschall. Die sind dann zwar nicht zu hören, dennoch aber deutlich zu spüren.

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Fazit und Statistik

Mord und Totschlag, Schießereien und Verfolgungsjagden – das ist bestimmt nicht für alle etwas. Von brutalen Gewaltszenen wird kein Actionfilm verschont, ist also nicht wirklich geeignet für schwache Nerven.

Beliebtheit anhand von Statistik

Folgende Statistik von Statista zeigt, dass das Actiongenre, zumindest unter Serien, trotzdem das zweit beliebteste nach Comedy ist. Tatsache ist auch, dass sich das Genre größtenteils bei Männern beliebt macht. Das hat laut dem Magazin Spiegel auch das Forscherteam von Oliver Schultheiss von der University of Michigan in Ann Arbour herausgefunden, indem sie den Hormonspiegel von Männern und Frauen beim Ansehen eines Actionfilms maßen. Bei Männern stieg der Testosteronspiegel um ganze 30 Prozent an, das Gefühl von Dominanz stieg, während das Bedürfnis nach Zuneigung sank.

Hintergrund

Grund dafür war eine lange Zeit die klischeehafte Einteilung der Geschlechterrollen, laut ihr folgen Frauen dem Vorbild der zärtlichen Mutter und Männer der Rolle des zähen Vaters. Dennoch ist diese Ansichtsweise veraltert, ändert aber nichts an der Tatsache, dass Filme wie Terminator oder Tigerkralle mit Bruce Lee eher als „Männerfilme“ bezeichnet werden . Das liegt womöglich daran, dass die Hauptrollen in Actionfilmen meistens von Männern gespielt werden und die Idee eines souveränen und furchtlosen Kämpfers ein Gefühlserlebnis an Stärke, Dominanz und physischer Überlegenheit auslöst.

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Stand-Up Comedy

Manchmal will man auch den Abend auch mit einer Live-Performance ausklingen lassen – wie der Stand-up-Comedy. Hierbei tragen Komiker zuvor eingeübte Nummern in Form von Kurzauftritten aber auch über Stunden andauernden Shows vor. Heute wissen wir , dass es meistens um Alltagsgeschichten, aktuellen Ereignissen oder Geschehen der Umgebung, die mit parodischen und satirischen Stilmittel beschrieben werden, geht. Typisch sind auch improvisierte Auftritte, diese beruhen jedoch auf einen Grundbedarf an vorbereiteten Mustern- nicht also zu verwechseln mit dem Genre der sogenannten Improvisations-Komödie. Comedy-Ikonen dieser Generation sind zum Beispiel Ellen Degeneres und Jimmy Kimmel.

Die Aufgabe eines Comedians

Dass es unheimlich schwierig ist, die Zuschauer zu beeindrucken, da Geschmäcker in verschiedene Richtungen laufen, ist die größte Herausforderung eines auftretenden Comedian. Sein größter Alptraum ist ein stilles Publikum. Dieses kann sich kein Künstler aussuchen, dementsprechend schwierig ist es, Themen und Sprüche anzupassen. In nur wenigen Minuten muss der Komiker es aber dennoch schaffen, dass sich die Masse mit ihm identifiziert, unterhalten wird und oft in Gelächter ausbricht.

Schauspieler und Komiker Will Ferrell sagte dazu einst: „Stand-Up Comedy ist hart, einsam und bösartig. Trotzdessen werden uns Namen wie George Carlin oder Richard Pryor in Erinnerung bleiben.“ Falls nicht, dann zumindest Eddy Murphy.

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Charakteristik

Komödien drehen sich meist um die Hauptfigur- dem Star-Komiker. Dieser soll einen einzigartigen Stil ausstrahlen, der sich oft schon im Erscheinungsbild erkennen lässt und den Grundpfeiler eines erfolgreichen Films bildet.

Hauptfigur

Oft ist der Hauptcharakter auf der Suche nach Erfolg oder Liebe, Hauptsache ist aber, sein Handeln ist lustig. Meist handelt es sich um einen Durchschnitts-Bürger, weil sich die Zuschauerschaft besser mit diesem identifizieren kann.

Eine klassische Eigenschaft des Hauptcharakters ist oft Tollpatschigkeit und Unerfahrenheit. Denn in welcher Lage er sich auch immer befindet, am wichtigsten ist es, dass er seine Mission oder Vorhaben so albern wie möglich gestaltet und zwischendurch, meistens in unangebrachten Situationen, einen oder zwei Witze reißt.

Nicht selten sind aber auch komische Duos, in dem einer meist die Rolle des Vernünftigen übernimmt, während der andere die eher schrägere Figur darstellt, wie beispielsweise „Dick und Doof“ (1921-1926, 1951) und „The Green Hornet“ (2011).

Die Komödie arbeitet mit der übertriebenen Darstellung menschlicher Charakterzüge, Fähigkeiten werden ans Limit getrieben, um menschliche Schwächen auf humorvolle Art und Weise darstellen zu können. Die Hauptfigur soll sich dumm genug anstellen, damit der Zuschauer über sie und ihre Handlungen lachen kann. Durch ihre unkonventionelle und ungeschickte Herangehensweise an bestimmte Situationen, fühlt sich der Zuschauer dem Charakter unbewusst überlegen, was üblicherweise eine Sympathie ihm gegenüber hervorruft.

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Genres und Subgenres

Welche Horror Genres und Subgenres gibt es?

Da das Horrorgenre sich enorm entwickelt und vervielfältigt hat, entstanden

mit der Zeit sogar mehrere Genres des Horrors welche wiederum auch in Subgenres gegliedert werden. Eine klare Klassifizierung ist in dem Gewirr der ganzen Kategorien deswegen nicht so einfach, aber wie Film-Experten schreiben, teilt man den Horror in vier grundlegende Genres ein:

  • Killer
  • Monster
  • Paranormal
  • Psychologisch

Die Subgenres Zombies und Gore (engl. für Blut) machten sich mit der Zeit so beliebt, dass sie auch schon als eigenes Horrorgenre gezählt werden können. Hier haben wir noch eine kleine Auflistung der vielfältigen Subgenres erstellt.

Killer

  • Slasher

Unter dieses Genre fallen vor allem die sogenannten „Slasher-Filme“ in denen es meist um einen gewalttätigen Psychopathen geht, der mehrere Menschen, vor allem Jugendliche, meistens mit Klingen oder Messern, verfolgt und ermordet. Populär wurde dieses Subgenre mit dem Erfolg von Filmen wie „Halloween“ (1978) und „Freitag Der 13.“ (1980) in den frühen achtziger Jahren.

  • Bumkin and Redneck

Wiederbelebung von Mythen von kannibalischen Wahnsinnigen und Inzucht, die in versteckten Waldgebieten und abgelegenen Landschaft ihr Unwesen treiben.

Texas Chain Saw Massacre (1974)

The Hills Have Eyes (1977)

  • Home Invasion and Survival

Maskierte Angreifer und Eindringlinge als großer Auslöser paranoider Angst.

The Strangers (2008)

The Purge (2013)

Monster

Bestehend seit dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts mit den ersten Verfilmungen von Monstern wie beispielsweise Frankenstein, gilt diese Art von Filmen als „klassischer“ Horror womit sie auch eine umfangreiche Spanne an Subgenres entwickelten – hier eine Auflistung der Wichtigsten.

  • Klassische, mythologische und gigantische Monster

Frankenstein (1931)

The Mummy (1932)

  • Sci-Fi Monster und Aliens

Existenz der Monster als Folge von wissenschaftlichen und nuklearen Fehlexperimenten.

The Thing (1982)

Them! (1954)

  • Vampire und Werwölfe

The Wolf Man (1941)

Dracula (1931)

Paranormal

  • Geister und Seelen

Poltergeist (1982)

Mama (2013)

  • Besessenheit/Exorzismus

The Exorcist (1973)

Possession (2012)

  • Hexen und Kults

Black Sunday (1960)

The Blair Witch Project (1999)

  • Supernatürliche Kräfte

Carrie (1976 + 2013)

Scanners (1981)

Psychologisch

Dieses Genre fühlt sich wohl am realsten an, denn es dreht sich rund um die Psyche und handelt oft von Menschen, die ihren Verstand verlieren oder sich in einer außergewöhnlichen Situation befinden.

  • Wahnsinn und Paranoia

Psycho (1960)

The Ward (2010)

  • Phobie und Isolation

The Descent (2008)

Buried (2010)

Gore

Gore bedeutet soviel wie „geronnenes Blut“ und „aufspießen“ und ist wohl das brutalste aller Horrorgenres, ist aber so ziemlich mit allen anderen Genres verknüpft.

  • Splatter („Spritzen“)

Battle Royale (2000)

I Spit On Your Grave (1978)

  • Folter

SAW (2004)

Martyrs (2008)

  • Extrem

Dieses Subgenre geht am tiefsten in die Darstellung von Folter und zeigt die abscheulichsten und abartigsten Szenarien und dreht sich oft um Themen wie Vergewaltigung, Leichenschändung und Koprophilie.

Dead Girl (2008)

A Serbian Film (2010)

  • Kannibalismus

Raw (2017)

Man from Deep River (1973)

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Geschichte

Horror ist eine antike Form der Kunst. Schon seit man denken kann, erzählten die Menschen sich unheimliche Geschichten, die einem Gänsehaut verpassen. Von antiken Balladen zu modernen Mythen, die Zuschauerschaft willigt ohne Zögern ein, sich in sadistische Geschichten vertiefen zu lassen und sind dazu auch gerne bereit, dafür zu bezahlen. Das Bedürfnis nach einem Adrenalinkick ist also keineswegs eine moderne Entwicklung. Über mehr als ein Jahrhundert waren Horrorfilme eine Reflektion der Ängste unserer Gesellschaft und Kultur und wurde zu einem so großem Genre, dass es fast unmöglich ist, es in ganzem Ausmaß zu decken. Dennoch haben wir euch hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst, die uns Fluter liefert.

Die Geburt des Horrors

Die erste Bilddeutung von Horror, dessen Vorläufer die so genannte Schauerliteratur (engl. Gothic literature) war, fand man bereits im Jahre 1895, dasselbe Jahr, in dem Filme zum ersten Mal projiziert wurden. Der französische Filmemacher und Magier, George Méliès, war die wahre Antriebskraft des ersten Horrors und gilt zu den Pionieren der Filmgeschichte. Sein Stummfilm „Le Manoir du Diable“ (übersetzt „Das Haus des Teufels“) in 1896 wird als der erste Horrorfilm jemals bezeichnet. Méliès war der erste, der Spezialeffekte wie Trickaufnahmen und Doppelbelichtung verwendete, um den Horror greifbar zu machen. Es folgten weitere Filme über Geister, Skelette und dem Teufel, deren Zweck es lediglich war, zu unterhalten. Dieser Stil der Trickfotografie wurde vom nächsten Jahrhundert übernommen, wo eine neue Generation des Horror erschaffen wurde und dessen Ziel es einzig und alleine war, Angst einzujagen. Die Horrorfilme begannen sich zu wandeln, aus Komödien wurden nun auch ernstere Filme.

Entwicklung und Vervielfältigung

Im Westen Europas boomte um 1910 die Horrorszene mit dem Aufstieg des Expressionismus, welcher Bühnenbild und Kameraführung nutzte, um innere Ängste zu veranschaulichen und ist somit der Beginn einer neuen

Ära: der psychologische Horror, aus dem das Meisterwerk „Das Cabinet des Dr. Caligari“ 1920 entsprang. Dieses revolutionierte das Genre mit starken visuellen Effekten und gilt als Vorläufer der Glanzzeit des Horrors.

Mit 1930 begann die Zeit der ersten Tonverfilmungen mit zwei massiven Blockbustern in 1931: Dracula und Frankenstein, welche die Basis der modernen Horrorfilme bilden. Die Budgets wurden größer und die Gothic-Filme dominierten von nun an die Kinoleinwände. Es folgte nun eine Reihe von Filmen, die mehr auf Stimmung, Atmosphäre, Spannung und Ungewissheit fokussierten als auf Monster und Gräbern.

Einfluss des Weltgeschehens

Um 1950 wurde der Welt erstmals klar, welche Verwüstung Atombomben anrichten können und die Spannung zwischen der USA und der Sowjetunion deutete erste Anzeichen für die Vernichtung der Menschheit an. Dieses Geschehen beeinflusste die Entwicklung des Horrorfilms, es entstanden Filme über Monster wie Atom-Spinnen, Eindringlinge aus dem Weltall, oder schiefgelaufenen Experimenten.

Von der Wiederbelebung des Gothic-Genres ab 1950, verstärkt durch brutale Gewalt, Sex, knallrotem Blut und der Neuerweckung der klassischen Filmmonster bis 1970 sowie die Ersterscheinung von Zombies, schossen Produktion und Budget enorm in die Höhe.

Heute

Etwa um 2000 entstand mit den sogenannten „Found-Footage-Films“ ein weiterer beliebter Stil mit Filmen wie Paranormal Activity. 2004 füllte der erste Teil von SAW die Kinosäle, welcher zu den grafischsten und brutalsten Folterfilmen aller Zeiten gilt und dessen Filmreihe bis 2017 zu einer der beliebtesten Werke zählt.

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Moderne Actionfilme

Die Idee ist gleich geblieben – ein männlicher oder weiblicher Charakter, top ausgestattet und souverän ausgebildet, im Kampf gegen das Böse oder auch gegen das System. Aus Schwertern wurden hochentwickelte Waffen, aus Pferden schnelle Sportwagen, dennoch finden zahlreiche Kämpfe in meist historisch bedeutsamen Locations statt. Beliebt machten sich Nachstellungen terroristischer Angriffe, in denen natürlich die Zuschauerschaft einen Helden sucht – und den liefert uns Hollywood auch.

Furchtlosigkeit ist wohl noch ein zu geringer Begriff, um zu beschreiben, wie sich Darsteller verhalten. Wilde Schießereien werden ohne Kratzer überstanden, Sprünge aus undenkbaren Höhen ohne zu Zögern absolviert und falls doch einmal eine Verwundung stattfindet, so ist diese in Windeseile versorgt, auf dass unsere Figur darauf an Stärke gewinnt.

Zahlen sprechen Bände, den Regisseuren kann keiner was anhaben. Moderne Filme wie „John Wick“ (2014-2017), der laut Rolling Stone Magazin zu den besten Actionfilme zählt oder „Jason Bourne“ (2002-2012) lockten Massen von abenteuerlustigen Zusehern in die Kinosäle, obwohl doch die Handlung sich im tiefsten Grunde immer um das gleiche dreht: eine One-Man-Army auf der Suche nach Gerechtigkeit. Nun so einfach kann man dieses Genre wohl aber doch nicht abstempeln und dafür geben sich Regisseure auch eine wohl anzuerkennende Mühe. Die Stunts und Kämpfe wurden beeindruckender, die visuellen Effekte schärfer und qualitativer.

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